Suche

Aus­flug zu den Graf Met­ter­nich Quel­len des Jahr­gangs 3

Wir die 3a und 3b waren am Mitt­woch den 08.07.2026 bei den Graf Met­ter­nich Quel­len. Dazu sind wir gemein­sam zu den Graf Met­ter­nich Quel­len gewan­dert. Dort wur­den wir von Frau H. und Herrn B. emp­fan­gen und zum Ver­samm­lungs­raum geführt. Hier konn­ten wir ganz vie­le ver­schie­de­ne Geträn­ke aus dem Sor­ti­ment pro­bie­ren, wie zum Bei­spiel Johan­nes­bee­re, Apfel­schor­le usw.

Dann hat uns Herr B. viel über die Geschich­te des Betriebs erklärt. Zum Bei­spiel schon 1905 die ers­te Quel­le vom Gra­fen von Met­ter­nich ent­deckt wur­de und dar­aus die Idee für den Betrieb ent­stand. Anfangs wur­de per Hand abge­füllt. Wir erfuh­ren außer­dem mehr über die ver­schie­de­nen Quel­len.  Anfangs waren es sie­ben Quel­len, mitt­ler­wei­le sind es nur noch 6 von denen 5 zur­zeit genutzt wer­den. Das beson­de­re an den Quel­len ist, dass die Gesteins­schich­ten nicht waa­ge­recht ver­lau­fen, son­dern senk­recht. In einem Jahr wur­den schon mal 46 Mil­lio­nen Fla­schen abge­füllt und ver­kauft. Wir konn­ten vie­le span­nen­de Fra­gen in einer Fra­ge­run­de klä­ren.  Herr B. zeig­te uns eine Fla­sche, die sogar 3 Liter fas­sen konn­te und für beson­de­re Anläs­se gedacht istr.

Danach wur­den wir in zwei Grup­pen auf­ge­teilt. Die 3a ging mit Frau H und die 3b mit Herrn B. durch den Betrieb.

Als ers­tes haben wir die Hal­le gese­hen, wo sie die Fla­schen lager­ten. Hier muss­ten wir vor­sich­tig sein, weil so vie­le Gabel­stap­ler unter­wegs waren. Danach kamen wir in einen Bereich, wo die lee­ren Fla­schen aus den Kis­ten genom­men wur­den und die vol­len Fla­schen in die gerei­nig­ten Kis­ten gepackt wur­den. Als nächs­tes die rie­si­ge Fla­schen­wasch­ma­schi­ne. Hier wer­den die Fla­schen gerei­nigt, des­in­fi­ziert und anschlie­ßend neu befüllt wur­den. Es kom­men die Deckel drauf und die Eti­ket­ten. Wir haben uns danach den Eti­ket­ten­raum ange­schaut und dort hat­ten wir die Auf­ga­be das Eti­kett von der schwar­zen Johan­nis­bee­re zu suchen. Im Anschluss zur Werk­statt, wo wir den gan­zen Raum ange­schaut. Wir haben gestaunt, wie groß der Raum ist. Danach ging die Füh­rung hoch ins Labor, wo Frau H arbei­tet. Hier erfuh­ren wir, dass Was­ser­pro­ben genom­men wer­den und die­se in eine Scha­le gefüllt wur­den. Nach eini­ger Zeit ent­ste­hen, da even­tu­ell Kei­me. Wenn dies pas­siert muss ent­schie­den wer­den, was nun mit dem Was­ser gesche­hen soll.

Auf dem Weg zurück zum Ver­samm­lungs­raum haben wir eine sehr, sehr gro­ße Trink­fla­sche gesehen.

Wir keh­ren wie­der in den Ver­samm­lungs­raum und konn­ten dort noch­mal Fra­gen stel­len. Außer­dem konn­ten wir noch­mal etwas trinken.

Noch­mal Dan­ke an Graf Met­ter­nich Quel­len, dass wir zu Besuch kom­men durf­ten. Wir haben viel gelernt und hat­ten viel Spaß.